Auftakt des APW-Curriculums „Periimplantäre Erkrankungen“ –
ein intensives erstes Wochenende

Am 27. und 28. Februar 2026 startete das Curriculum „Periimplantäre Erkrankungen“ der APW – ein Fortbildungsformat, das sich einem der zentralen und zugleich anspruchsvollsten Themen der modernen Implantologie widmet.

Ziel des Curriculums ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern fundiert und praxisnah aufzuzeigen, wie Erkrankungen rund um das Implantat verhindert, frühzeitig erkannt und erfolgreich behandelt werden können. Gerade periimplantäre Entzündungen stellen in der täglichen Praxis eine zunehmende Herausforderung dar – umso wichtiger ist ein strukturiertes, evidenzbasiertes Vorgehen.

Im Mittelpunkt des ersten Wochenendes standen die medizinischen Grundlagen und das Verständnis systemischer Zusammenhänge. Welche Rolle spielen Vorerkrankungen, Risikofaktoren und individuelle Patientenprofile? Wie beeinflussen diese Parameter die Entstehung und Prognose periimplantärer Erkrankungen? Neben diesem medizinischen Hintergrundwissen wurden konkrete Behandlungsstrategien vorgestellt, der sachgerechte Umgang mit Biomaterialien diskutiert und strukturierte Fallplanungen gemeinsam erarbeitet.

Der intensive Austausch mit den engagierten Kolleginnen und Kollegen zeigte einmal mehr, wie groß das Interesse an diesem wichtigen Themenfeld ist. Die offene Diskussion klinischer Fragestellungen und die gemeinsame Analyse praxisnaher Fälle schufen eine sehr konstruktive und motivierende Lernatmosphäre.

Wir freuen uns sehr über die motivierte Gruppe, die dieses äußerst relevante Thema gemeinsam mit uns vertieft, und blicken mit großer Vorfreude auf die kommenden Module.

Unser herzlicher Dank gilt der APW für die hervorragende Organisation und die professionelle Umsetzung dieses Curriculums.